Warum eine Alarmanlage bei Haustieren problematisch ist

Viele Hausbesitzer wollen eine Alarmanlage* kaufen, haben aber Bedenken ob Haustiere dabei ein Problem darstellen.

Der folgende Bericht gibt Tipps zu diesem Thema.

Gefahr von Fehlalarmen

Das größte Problem bei Haustieren ist das Risiko eines Fehlalarms. Dieser tritt bei scharfgeschalteter Alarmanlage* auf, wenn jemand ungewollt eine Tür oder ein Fenster öffnet.

Bewegungsmelder problematisch

Gerade aber bei Bewegungsmeldern sind Fehlalarme häufig. Man läuft durch die Wohnung und denkt nicht daran, dass ein Raum überwacht ist. Und schon startet die Alarmkette.

Im Fall von Haustieren muss man besonders die Bewegungsmelder im Blick haben. Bewegungsmelder erkennen über Infrarot die Körperwärme, und lösen daraufhin einen Alarm aus.

Am besten installiert man gar keine Bewegungsmelder, die dies beispielsweise auch von der Polizeigewerkschaft empfohlen wird.

Werden Fenster und Türen durch Sensoren abgesichert reicht das meist aus.

Tierimmune Bewegungsmelder

Einige Hersteller wie ABUS*, Blaupunkt* und LGtron bieten sogenannte tier-immune Bewegungsmelder an.

Diese schließen kleinere Tiere bis etwa 15 kg von der Erkennung aus.

Ob Bewegungsmelder in einem konkreten Fall tatsächlich nicht anschlägt muss man selbstverständlich testen.

Alarmanlage vorher testen

Bevor die Alarmanlage mit akustischem Alarm aktiviert wird, solle man sie einige Tage im Lautlos-Modus testen.

Dann wird nur die telefonische Einbruchbenachrichtung aktiviert. Die Sirene bleibt stumm.

So lässt sich herausfinden, ob Ihr Alarmsystem auch wirklich das Haustier von der Erkennung auslässt.

Produktvorstellungen von Alarmanlagen: