Was ist eine Alarmzone?

In Verbindung mit Alarmanlagen* liest man oft von sogenannten „Alarmzonen“. Hier erfahren Sie, was damit gemeint ist.

Alarmzone

Alarmanlagen bestehen immer aus mehreren Meldern sowie einer Alarmzentrale, in der die Informationen zusammenlaufen.

Jeder Melder entspricht – vereinfacht gesagt – einer Alarmzone.

Angenommen Ihre Wohnung besteht aus einem Eingangsbereich mit Haustür, einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer, einem Badezimmer und einer Küche. Außerdem haben Sie einen Nebeneingang, welcher zu einer Wohnung im zweiten Stock führt.

Sie installieren einen Türmelder an den Eingangstüren, sowie Fenstermelder in den genannten Zimmern.

Jeden Raum und die Eingangsbereiche können Sie als eine separate Alarmzone definieren. Dies wird in der Alarmzentrale einprogrammiert.

Was ist der Vorteil von Alarmzonen?

Durch die Bündelung der Melder in Alarmzonen können Sie Ihre Alarmanlage gezielt für bestimmte Zonen ein- oder ausschalten.

Nehmen wir an Sie fahren in den Urlaub und möchten Ihre Wohnung mit Erdgeschoss per Alarm sichern. Den Nebeneingang für die Wohnung über Ihnen wollen Sie aber nicht überwachen, weil dort noch jemand wohnt.

Sie aktivieren in dem Fall nur die Alarmzonen im Erdgeschoss.

Auch die gezielte Aktivierung der Alarmanlage für bestimmte Räume ist möglich.

Alarmanlagen, welche Alarmzonen unterstützen

Nicht alle Alarmanlagen bringen die Funktionalität mit, Alarmzonen zu definieren. Diese Möglichkeit ist generell nur in den etwas teureren Alarmanlagen ab rund 200 Euro* eingebaut.

Hier einige Beispiele für Alarmanlagen, welche die Definition von Alarmzonen unterstützen:

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